Eiben, Friedrich von

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* 1699.08.26.; aus Schleswig, Schleswig-Holstein; Vater: Christian Wilhelm, schleswig-holsteinischer wirklicher Etat-Rat und Gesandter zum Reichstag nach Regensburg; Mutter: Luise Barbara von Fabrice; 1718-1720 Studium in Giessen; 1720-1723 Reisen; 1723-1733 fürstbischöflich osnabrückischer Hofrat in Osnabrück, Niedersachsen; 1733-1737 kurbraunschweigischer Hof- und Regierungsrat in Hannover; 1737-1738 fürstlich nassau-oranischer Geheimrat in Siegen, NRW.; 1738-1752 Assessor am Reichskammergericht in Wetzlar, Hessen, für Kurbraunschweig; 1754-1758 hessen-kasselischer wirklicher Geheimrat und Oberappellationsgerichtspräsident in Kassel; 1759-1765 königlich dänischer Rat und Kanzler der schleswig-holsteinischen Regierung in Glückstadt, Schleswig-Holstein; 1765-1769 dänischer Gesandter am württembergischen Hof in Stuttgart; Ruhestannd; 1741 Ehe mit Georgine Henriette Dorothea, Tochter von Georg Friedrich, Freiherr von Schlitz genannt von Goertz, schleswig-holstein-gottorfischer Geheimrat; †1787.07.07.

Lebensdaten

* 16991787

Aus Schleswig in Schleswig-Holstein.

Berufe

Assessor, Studium, Rat

Wirkungsorte

Wetzlar, Giessen, Osnabrück, Siegen, Hannover, Kassel, Glückstadt

Literatur/Quellen

  • Dotzauer, Winfried: Die deutschen Reichskreise, Stuttgart 1998, S.616.
  • Jahns, Sigrid: Das Reichskammergericht und seine Richter, Bd.2,1, Köln 2003, (Quellen und Forschungen zu höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich ; 26,2,1), S. 417-424.